Archiv der Kategorie: Allgemein

Dr. Sergey Lagodinsky im Cafe Kornhaus

die GRÜNEN Ulm laden ein:

Zwischen USA und Russland. Was wird aus unserer europäischen Demokratie? Wir laden herzlich ein zum Stammtisch der GRÜNEN mit Dr. Sergey Lagodinsky, Bewerber für die GRÜNE Liste zur Wahl des Europäischen Parlaments und Leiter des Referats Europäische Union / Nordamerika der Heinrich-Böll-Stiftung. Am 9. Oktober 2018, 19:00 Uhr, Café im Kornhauskeller, Ulm – aller Interessierten sind herzlich willkommen!

  • Kampf zwischen dem (leeren) Kühlschrank und dem TV Putin: alles ist besser
  • Russland: „Wir wissen wie man mit Flüchtlingen umgeht“ vs Europa – schwach, verweichlicht – von innen durch Ausländer gekapert – weil Sie (Europa) so schwach sind.

    Was wäre aus ihrer Sicht ein perfektes Miteinander auf der Welt im Kontext von USA, Israel, Europa, Russland, Syrien, Iran?

    Sind Sie für oder gegen das Atomabkommen mit dem Iran?

    Muss Europa sich (selbst) nuklearisieren aus Angst vor einem aggressiven Russland/China?

    Sind Sie für höhere Militärausgaben / Aufrüstung von Deutschland/NATO?

    Warum ist die UN(O) so zahnlos?

    „In der Zukunft kann man nicht mehr werteorientiert agieren sondern realpolitisch agieren“

    Kommentar: Ein grosses Problem ist Menschenrechte dem Kapitalismus opfern?

    EU: Rechtsstaats-Union statt Kapital-Union:

    „Demokratie Stresstest“

    Grundrecht-Schengen

    Vereinsrecht auf europäischer Ebene

    Medien in Russland wie China sind fest in staatlicher Hand.

    Es wird etwas Opposition/Kritik zugelassen aber prinzipiell zahnlos (wie bei uns die Linke).

    Pluralität der Medien durch EU-Recht sichern gegen Übernahme durch rechte Politiker wie Orban.

Ulmer Friedenswochwen: Deutschland als Kriegsmacht

Die Bundeswehr als neue Führungsmacht – NATO-Logistik-Kommando in Ulm – Wie bewertet das der Friedensforscher Paulitz von der Akademie Bergstrasse im Gesamtkontext? – KRIEGSMACHT DEUTSCHLAND? – eine Veranstaltung am 27.09.18 mit und in der vh ulm.

Kommentar: „Das aktuelle Geld- und Wirtschaftsystem hat viel Sinnlosigkeit inne und provozierte und inszenierte Kriege und Kriegsproduktion wäre nur ein auf die Spitze treiben des aktuell sowieso schon „normalen“ Wahnsinns.“

image

https://ippnw-ulm.de/ulmer-friedenswochen-2018/

https://de.wikipedia.org/wiki/Chatham_House

http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Bundeswehr/VPR1992.pdf

https://www.theguardian.com/global-development/series/afghanistan-london-conference

https://en.wikipedia.org/wiki/London_Somalia_Conference

https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/target-2-saldo-die-billionen-forderung-der-bundesbank-und-was-sie-bedeutet/22774218.html

http://www.deutschlands-verantwortung.de/beitraege/au%C3%9Fenpolitik-als-moralische-zerrei%C3%9Fprobe

Über 700 Menschen demonstrierten in der Ulmer Innenstadt am Freitagabend (07.09.18) für Frieden und Gemeinschaft. #wirsindbunt #gegenrechts #wirsindmehr #wirsindmenschenfreunde #love #peace #frieden #ulm — in Ulm, Germany.

Ulm als Standort für das neu geplante NATO-Logistikkommando – Update und Nachbesprechung

Update: Nachtrag

Intro: Meine Oma ist 96 Jahre und lebt c.a. 33km von Ulm entfernt – doch Sie erinnert sich genau – selbst hier bebte die Erde – als Ulm im zweiten Weltkrieg bombardiert wurde – man konnte vom Bahnhof aus auf den Münsterplatz schauen – dazwischen: Alles dem Erdboden gleich gemacht.

Quelle: https://www.ww2online.org/image/bombed-ruins-ulm-germany-1944-1945

Nicht auszudenken welche verheerenden Effekte der Einsatz selbst nicht-nuklearer Waffen – welche in den bald 80 Friedens-Jahren ständig weiter entwickelt wurden – hätten.

Die Veranstaltung am letzten Mittwoch im Rahmen der Ulmer Friedenswochen war sehr gut besucht. Über 60 Menschen interessierten sich für das Thema „Ulm als Standort für das neue NATO-Logistikkommando“

In der Landesschau vom 06.09.18 wurde sie am Rande erwähnt:


https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/Ulmer-Bundeswehrstandort-Sicheheitslage-hat-sich-nicht-veraendert,sicherheitspolitische-lage-am-ulmer-standort-100.html

Und am Freitag, 07.09.18 war ein gut positionierter Artikel mit dem Titel „Die Stadt wird zum Hauptziel des Kriegsgegners“ in der SWP zu finden: https://www.swp.de/suedwesten/staedte/ulm/_stadt-wird-zum-hauptziel-des-kriegsgegners_-27505216.html

Direkt unter dem Artikel über die „Diesjährige sicherheitspolitische Veranstaltung der Bundeswehr“ mit dem Titel „Standort ist gesichert“:
https://www.swp.de/suedwesten/staedte/ulm/neue-aufgaben-fuer-die-wilhemsburgkaserne-27505208.html

Wie sich im Laufe der Diskussion nach den sehr informativen Ausführungen von Tobias Pflüger im vollbesetzten Obergeschoss im Café d’Art herausstellte, konnte man zwei Lager erkennen:

  • Einerseits Pazifismus „JA“ und Entmilitarisierung und
  • andererseits Pazifismus „NEIN“ und Fortsetzung der Aufrüstungsspirale.

Leider entstanden dabei lautstarke und nicht sehr konstruktive Konfrontationen, die von der Moderatorin (GGG) fast nicht eingedämmt werden konnten.

Das zeigt, dass eine Nachbesprechung dringend notwendig ist. Das werden wir am kommenden Donnerstag mit hoffentlich guter Gesprächsdisziplin versuchen.

Interessanterweise flatterte mir direkt am nächsten Morgen die neue Publik-Forum ins Haus mit einem Artikel:

Aus der Reihe Streitfragen zur Zukunft:
„Ist der Pazifismus am Ende? von Ruth Misselwitz aus: Publik-Forum 17/2018 vom 07.09.2018
Nein. Es gibt keine Alternative zu Gewaltfreiheit, wenn die Menschheit überleben soll Mit immer mehr Waffen sind die Probleme nicht zu lösen. Im Gegenteil.“
https://www.publik-forum.de/Publik-Forum-17-2018/ist-der-pazifismus-am-ende-2

Nach kurzer Suche fand ich auch den in der Ausgabe zuvor erschienenen Artikel

„Ist der Pazifismus am Ende? von Jochen Hippler aus: Publik-Forum 16/2018 vom 24.08.2018
Ja.
So fragwürdig Militäreinsätze sind – mit Pazifismus ist den Notleidenden erst recht nicht geholfen, meint der Politologe Jochen Hippler. Ein Beitrag aus unserer Debattenreihe Streitfragen zur Zukunft.“
https://www.publik-forum.de/Politik-Gesellschaft/ist-der-pazifismus-am-ende


Eine vorherige Online-Lektüre zur Einstimmung auf die Nachbesprechung am kommenden Donnerstag wäre sicher hilfreich
.
Ich werde auch einige ausgedruckte Exemplare mitbringen.

Zum Schluss noch der Hinweis auf zwei Veranstaltungen der Ulmer Friedenswochen

Heute, 11.9. um 19.30 Uhr in der Ulmer VH:

Welche Fluchtursachen liefert Europa nach Afrika?
Mit welchen Maßnahmen und Verträgen sorgt die Europäische Union für Verarmung, Arbeitslosigkeit und Elend in Afrika und damit auch für den sicheren Druck von Flüchtlingen in Richtung Europa?

Herbert Löhr vom Aktionszentrum Arme Welt Tübingen zeigt dies vor allem am Beispiel der EPAs, der Economic Partnership Agreements. Die sichtbaren sozialen und ökologischen Folgen dieser EU-Handelspolitik legen offen, dass die EU ihre eigenen menschenrechtlichen Verpflichtungen, ihre sich selbst auferlegte Armutsbekämpfung und ihre ökologischen Ziele allen verbalen Beteuerung zum Trotz immer wieder ad absurdum führt.

Eintritt frei, Spenden erbeten

Donnerstag, 13.09. um 19.30 Uhr im Haus der Begegnung (leider zeitgleich mit dem PS13):
Wirtschaft und Menschenrechte
Vortrag und Gespräch mit Andreas Zumach, Korrespondent, Genf
Schon seit Ende der 1960er Jahre fordern Länder des Globalen Südens innerhalb der Vereinten Nationen rechtsverbindliche Regeln für transnationale Konzerne zur Einhaltung der Menschenrechtsnormen.
Seit 2014 wird im Rahmen des UN-Menschenrechtsrats in Genf nun neu verhandelt. Ein erster Grobentwurf liegt vor. Und wieder sabotieren die Regierungen der Industrieländer, darunter auch die deutsche Bundesregierung, die Gespräche und mögliche Vereinbarungen. Stehen wirtschaftliche Interessen über den Menschenrechten?
Eintritt frei, Spenden erbeten

Das Gesamtprogramm der Ulmer Friedenswochen findet sich hier: https://www.friedenswochen-ulm.de/events/

5. September / 20:0023:00

kostenlos

Seit März ist bekannt, dass die deutsche Bundesregierung die Stadt Ulm als Standort für das geplante NATO-Logistikkommando vorgeschlagen hat. Hinter dem wohlklingenden Namen verbirgt sich nichts anderes als die organisatorische Schaltzentrale für Truppenbewegungen in Richtung „Ostflanke“, also in Richtung Russland. Anstatt sich um eine Entschärfung der Konflikte mit diesem Land zu bemühen, wird weiter an der Eskalationsspirale gedreht. Dabei wird Ulm zu einem zentralen Punkt in diesem gefährlichen Szenario.

Referent: MdB Tobias Pflüger

Details

Datum:
5. September
Zeit:
20:00 – 23:00
Eintritt:
kostenlos

Veranstaltungsort

Café D’Art
Augsburger Str. 35
Neu-Ulm, 89231 Deutschland
+ Google Karte

Eintritt frei

Quelle: https://www.friedenswochen-ulm.de/event/ulm-als-standort-fuer-das-neu-geplante-nato-logistikkommando/

“ … Von der Streitkräftebasis heißt es dazu:

Ulm als Standort für das NATO ISEC (üblicherweise NATO-Logistikkommanndo genannt)

Das Kommandozentrum wird bei Aktivierung im Bündnisfall für Truppen- und Materialtransporte innerhalb Europas zuständig sein und ihren Schutz koordinieren. Bereits auf dem Weg in das Einsatzgebiet und deutlich im Voraus können Planungen zentralisiert und die Aufgaben zum Schutz harmonisiert werden. Die Verantwortung erstreckt sich auf den Verantwortungsbereich des SACEURs und reicht von Grönland bis nach Afrika, Europa und dessen Randmeere.


Nach derzeitigen Vorgaben der NATO wird das JSEC nur in einer krisenhaften Entwicklung hin zu einer drohenden Auseinandersetzung mit einem ebenbürtigen Gegner aktiviert. Dieser Vorgang wird auch als „Maximum Level of Effort“ der NATO (MLE) bezeichnet. Um optimal bei einer Aktivierung agieren zu können, sind bereits zuvor Aufgaben im Frieden zu erfüllen.

Nun bleiben noch etliche Details offen: die Verteilung bzw. Beteiligung der verschiedenen NATO-Mitglieder am JSEC muss erst noch vereinbart werden; und davon dürfte auch abhängen, wer der Kommandeur wird (obwohl die Anbindung an das Multinationale Kommando Operative Führung da schon gewisse Schlüsse nahelegt).

Bei einem weiteren Beschluss der NATO-Verteidigungsminister sind die Auswirkungen weit unklarer: Wie bereits bekannt und von den USA vorangetrieben, soll der Bereitschaftsstand der Truppen in den Mitgliedsländern deutlich erhöht werden; eine so genannte Readiness Initiative. NATO-Generalsekretär Stoltenberg sagte dazu:

Ministers also agreed a NATO Readiness Initiative, the so-called ‘Four Thirties’.

This is not about new forces. But about increasing the readiness of the forces our nations already have.

Today, Allies committed, by 2020, to having 30 mechanised battalions, 30 air squadrons and 30 combat vessels, ready to use within 30 days or less.

This shows our determination to instill a culture of readiness across the Alliance.

Da werden natürlich die Details interessant: Bis 2020, das sind noch knapp zwei Jahre, sollen die genannten Truppen in einer 30-Tage-Bereitschaft verfügbar sein.

Was ich – und andere wohl auch – gerne wüsste: Wie viele dieser mechanisierten Bataillone, wie viele Staffeln und wie viele Kriegsschiffe soll dabei Deutschland als einer der großen Partner in der Allianz in dieser 30-Tage-Bereitschaft stellen?

Und, Pardon, was wird der Plan, das auch durchzuziehen?

Denn wenn ich die Initiative dahinter richtig verstehe:

Die bereits in einem hohen Bereitschaftsstand stehenden Verbände für die VJTF, die NRF oder eFP zählen da nicht mit.

Es geht um zusätzliches Personal und Material. … “

Öffentlicher Diskussionsabend BGE mit Hilde Mattheis: Geld für jeden – Ideen zum Grundeinkommen

In Deutschland herrscht seit Jahren wirtschaftlicher Aufschwung, die Arbeitslosenzahlen bewegen sich auf historischen Tiefständen. Und doch können immer weniger Menschen von diesen Entwicklungen profitieren. Kinder- und Altersarmut, Langzeitarbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse oder Burn-Out und mangelnde Work-Life-Balance machen breiten Teilen der Bevölkerung zu schaffen. Insgesamt scheint das Grundgerüst, wie sich Arbeit und Lohn auf die Menschen verteilt, vielen Menschen eher zu schaden als ihnen zu nützen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, über alternative Zukunftsmodelle für Arbeit und Entlohnung nachzudenken. Ein Beispiel dafür ist das bedingungslose Grundeinkommen, das jedem Menschen gleichermaßen zustehen soll. Über Chancen und Risiken dieses Ansatzes möchte Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis (SPD) mit dem Publikum, mit Gisela Glück-Groß und Erhard Groß von der Initiative Grundeinkommen Ulm sowie mit Alexandra Stork, Regionalleiterin der Caritas Ulm-Alb-Donau diskutieren.

Dienstag, 24. Juli 2018, 18.00 Uhr
Casa Caffe, Walfischgasse 18, 89073 Ulm.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ich freue mich auf Ihr Kommen und einen interessanten Gedankenaustausch

Ihre Hilde Mattheis (SPD).

Review:

Es war eine herrlich angeregte und von Frau Mattheis gut moderierte Diskussion.

Man kam sich etwas vor wie im Bundestag, mit der üblichen Opposition.

Wenn das BGE den „Schandfleck“ Hartz4 auf der Weste der SPD revidieren könnte?

Evtl. ein Jahr BGE von 1000€ auf Probe in einem Bundesland, bei dem die Arbeitslosenzahlen sowieso schon bei beinahe Null (2017 3% in Badewürttemberg) sind?

Falls es sich konjunkturell positiv auswirkt – Ausdehnung auf die anderen Bundesländer?

Würde sich die schwäbische Hausfrau nicht freuen?

Besonders hitzig wurde die Diskussion die bei sommerlichen Temperaturen statt fand, besonders bei der Frage, ob ein BGE die Emanzipation von Frauen fördern könnte?

Alle Beteiligten konnte hoffentlich gute Anregungen mit nach Hause nehmen.

Leistungslose Einkommen

500 Milliarden € „Leistungslose Einkommen“ wandern jedes Jahr an Mieten/Dividenden/Pacht in die Taschen weniger Deutscher Mitbürgern – vor allem die die eh schon viel haben.

Nachhaltig ist das nicht – wenn die Scheere Arm vs Reich auseinander driftet ist das gesellschaftlicher Sprengstoff.

Was macht die EZB?

„Von März 2015 bis mindestens September 2016 will die EZB gemeinsam mit den nationalen Zentralbanken der Eurozone 60 Mrd. Euro pro Monat in den Markt pumpen – also insgesamt 1,14 Billionen Euro. Erstmals sollen auch Staatsanleihen in großen Mengen gekauft werden. „Die Presse“ beantwortet die wichtigsten Fragen.“  Quelle: https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4644955/EZB-druckt-1140000000000-Euro

60 Milliarden € von welchen bei den meisten Bürgern nichts ankommen wird.

60 Milliarden in Zahlen: 60.000.000.000 / aufgeteilt auf: 511 Millionen Einwohner im Euro-Raum im Jahr 2017 (Quelle) wären 120€ für jeden EU-Bürger pro Monat.

Das klingt für einen Deutschen nicht viel, kann aber bedeuten dass der Rumäne in Rumänien bleibt (wo 120€ pro Monat VIEL sind) und sich nicht in Deutschland prostituieren muss.

Schonmal ein Anfang und ein interessantes Konjunkturprogramm.

Aufruf zu der Friedenskundgebung in Ulm am Ostermontag, 2.4.2018 – 10:30 Uhr

Aufruf zu der Friedenskundgebung in Ulm am Ostermontag, 2.4. | 10:30 Uhr auf dem Hans-und-Sophie-Scholl-Platz
mit der Bitte um Weiterleitung an befreundete Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen

Im Auftrag der Gruppe FRIEDENSBEWEGT ULM gebe ich folgende Information weiter:

Im Oktober 2017 sprach Andreas Zumach  (seit 1988 UNO- und Schweizkorrespondent der Berliner Tageszeitung “taz” mit Sitz in Genf und freier Korrespondent für andere Printmedien, Rundfunk-und Fernsehanstalten in Deutschland, Schweiz, Österreich, USA und Großbritannien) im Rahmen der Ulmer Friedenswochen 2017 bei zwei Veranstaltungen zum Thema „Warum Krieg?“.

Am Ende einer der Veranstaltungen stellte sich die Frage: „Was können wir in Ulm tun?“
Daraus entstand die Gruppe „FRIEDENSBEWEGT ULM“.

Diese Gruppe betrachtet die momentanen Entwicklungen in Richtung kriegerischer Konfrontationen, die Ausweitung der Bundeswehr-Mandate bei Auslandseinsätzen und die atomare Aufrüstung mit großer Sorge.
Das ist der Grund, warum sich dieses Jahr (zum 60. Jahrestag der Ostermärsche) auch in Ulm Menschen zusammenfinden sollten, um ein Zeichen für Frieden zu setzen.

Deshalb wird eingeladen zur
„Kundgebung für eine neue Entspannungspolitik, für Abrüstung, für die Abschaffung von Atomwaffen und gegen Rüstungsexporte“
Ort:                  Hans-und Sophie-Scholl-Platz (neue Mitte in Ulm | gegenüber des Rathauses)
Zeit:                 Ostermontag, 2.4. | ca 10:30 bis ca. 12:30 Uhr
Redner*innen: Jacqueline Andres von der IMI (Informationsstelle Militarisierung http://www.imi-online.de/ )
                        Bärbel Mauch (Regionsgeschäftsführerin des DGB Südwürttemberg)
Musik:             Feschtagsmusik aus Blaubeuren

 

Gruppen und Organisationen sind eingeladen, bis Dienstag, 13. März 2018, 24 Uhr per Mail zu melden, ob sie teilnehmen und ob sie als Unterstützer*innen auf dem Flyer und dem Plakat (siehe Dateianhang) erwähnt sein möchten. Am 14.3. sollen die Dateien dann in Druck gehen und verteilt werden.

Zur schnellen Abwicklung des Organisatorischen wird darum gebeten, Rückmeldungen an  Rainer.Schmid@elkw.de  und  friedensbewegt-ulm@web.de  zu senden.

Links:

https://www.friedenswochen-ulm.de/

https://de-de.facebook.com/ulmerfriedenswochen/

https://ruestung-ostalb.wixsite.com/friedensregion-ulm/aktionen

https://www.friedenskooperative.de/termine/ostermarschkundgebung-2018-in-ulm

https://ippnw-ulm.de/

Tweets:

Ausgewachsen! Prof Dr Hubert Weiger im Haus der Begegnung in Ulm – 11. Oktober 2016 um 19:30

Video?

Wer?

Prof. Dr. Hubert Weiger

Was?

hiermit möchte ich auf eine weitere interessante Veranstaltung zum Thema Nachhaltigkeit aufmerksam machen:

AUSGEWACHSEN – Über die Notwendigkeit zur Veränderung und was wir selbst dazu tun können

Dienstag, 11. Oktober 2016 um 19:30 im Haus der Begegnung Ulm, Grüner Hof 7

Ein Vortrags- und Informationsabend mit dem BUND-Vorsitzenden Prof. Dr. Hubert Weiger

Die derzeitigen weltweiten Herausforderungen wie Klimaflüchtlinge, Klimawandel, gesellschaftliche Veränderungen und die anstehende Energiewende zeigen, dass die Grenze des Wachstums längst überschritten und ein Umdenken notwendig ist. Hintergrund all dieser Themen ist eine generelle Wertediskussion, der wir uns dringend stellen sollten: Wie wollen wir in Zukunft leben, was ist uns wichtig, bringt immer mehr Wachstum eine bessere Lebensqualität? Der Vortrag zeigt die globalen Herausforderungen, ermutigt aber auch und zeigt Möglichkeiten auf, selbst aktiv zu werden, denn die vermeintliche Machtlosigkeit gegenüber den Weltkonzernen täuscht. Veränderungen werden vor der eigenen Haustür eingeleitet.

Referent: BUND-Vorsitzender Prof. Dr. Hubert Weiger. Der gebürtige Schwabe promovierte in Forstwirtschaft und baute die deutsche Umweltbewegung sowie den BUND von Grund auf mit auf. Seine Karriere begann 1972 als erster Umweltschutz-Zivi in Deutschland. Seit 2002 ist er 1. Vorsitzender des BUND Naturschutz in Bayern und seit 2007 auch Bundesvorsitzender des BUND. Er ist Honorarprofessor, Mitglied in zahlreichen beratenden Gremien wie dem „Rat für Nachhaltige Entwicklung“ der Bundesregierung und wurde u.a. bereits mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Bereits ab 18:30 Uhr gibt es im Haus der Begegnung einen Ökomarkt mit kulinarischen Spezialitäten und Ständen regionaler Initiativen für eine “andere Welt”. Der Verein „Ulmer Netz für eine andere Welt“ stellt sich erstmals in einem großen Rahmen vor und wirbt um Mitgliedschaft. Sein Ziel ist u.a. die Vernetzung von Aktiven und Organisationen im Eine-Welt-Bereich.

Im Anhang finden Sie den Veranstaltungsflyer. Veranstalter: Ulmer Netz für eine andere Welt mit vielen Kooperationspartnern, u.a. der lokalen agenda ulm 21.

Flyer PDF Download: https://stammtisch13-ulm.de/wp-content/uploads/2016/10/Weiger_Flyer.11.10.16.pdf

Wann?

Dienstag, 11. Oktober 2016 um 19:30

Wo?

VH (Volkshochschule, auch bekannt als: Einsteinhaus, Sophie-Scholl-Haus) Ulm, Club Orange, Kornhausplatz 5, Ulm

Haus der Begegnung, Grüner Hof 7, Ulm

Wieviel?

3-5€

Veranstalter?

BUND und Andere

Links zum Thema:

Published on May 13, 2014 – Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND spricht in Berlin zur geplanten Neufassung des EEG

https://www.youtube.com/watch?v=YjmMiVPg79g

Flyer:

Flyer PDF Download: https://stammtisch13-ulm.de/wp-content/uploads/2016/10/Weiger_Flyer.11.10.16.pdf

Mehr zum Thema:

https://www.nachhaltigkeitsrat.de/en/the-council/council-members/prof-dr-hubert-weiger/

Vortrag Krimbacher „Brauchen wir die globale Krise, um umzudenken?“ diesen Donnerstag 16.6. um 20:00 Uh

Wer?

Hubert Krimbacher

Hubert Krimbacher ist Biobauer aus Leidenschaft und ein sehr engagiertes Element im Kammeltal.

Ihm wurde prophezeit „Die Umstellung  rechne sich nicht“.

Mittlerweile liefert er seine Biomilch an eine Molkerei welche ihm die Milch zu einem fairen Preis abkauft und daraus Biokäse macht.

Vorher kam das bei Zott alles in einen Topf. Ihn gibt es immer noch – viele andere Kleinbauern (unter 500 Hektar) mussten aufhören.

Man kann bei ihm Kartoffeln, Getreide, Honig, Eier und vieles mehr ab Hof kaufen 🙂

Einfach mal klingeln.

Was?

Am Anfang steht ein neues Bewußtsein – brauchen wir die globale Krise, um umzudenken?

Über die Bereiche Landwirtschaft, Energie, Flüchtlinge und ihre Auswirkungen auf die ganze Gesellschaft, wird Hubert Krimbacher (Biobauer, Kammeltal) mit Ihnen diskutieren.

Diesen Vortrag haben Dr. Traugott Renner und H. Krimbacher am 5.12.2009 schon einmal gehalten.
Was von den Aussagen ist bisher eingetreten? Was steht uns unmittelbar bevor?
T. Renner sagt damals: „Nachdem die meisten Regierungen unfähig sind, eine wirkliche Trendwende aller politischen Sparten zu Nachhaltigkeit, zu liebevollem Umgang mit der Schöpfung, den Ressourcen, den Menschen auch anderer Rassen, zu Ehrlichkeit und Eigenverantwortung zu vollziehen, liegt es uns, diese Trendwende zu erreichen.

Quelle: http://bund-kammeltal.de/

Wann?

Jun 16 um 20:00 – 22:30

Wo?

@ Rittersaal (im ersten Stock des Dorfladens (über Dorfladen, „Rittersaal“)) Ettenbeuren

Wieviel?

Kostenlos!

Veranstalter?

BUND?

Links zum Thema:

Quelle: http://bund-kammeltal.de/

Flyer:

Hamma neeed.

Mehr zum Thema:

Das Ghetto von Riga – Vorgänger von Hitler’s KZ

Wer?

Filmemacher Jürgen Hobrecht

Was?

„Wir haben es doch erlebt…“ Das Ghetto von Riga

Film und Gespräch mit dem Filmemacher Jürgen Hobrecht sowie Schülerinnen und Schülern der AG „Deportation Ulmer Juden nach Riga“ des Einstein-Gymnasiums Wiblingen
Begrüßung: Oberbürgermeister Ivo Gönner

Wo?
Stadthaus Ulm

Wieviel?
Eintritt frei

Wann?

27.01.16 – 20.00

Veranstalter?

Ulmer / Neu-Ulmer Arbeitskreis

Schülerinnen und Schülern der AG „Deportation Ulmer Juden nach Riga“ des Einstein-Gymnasiums Wiblingen

Oberbürgermeister Ivo Gönner

Links zum Thema:

http://www.stadthaus.ulm.de/stadthaus/weitere_infos.144396.htm

Flyer:

Mehr zum Thema:

Die Belehrer – Polit-Kabarett in Ulm out and vorbei

http://m.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Die-Belehrer-mit-ihrem-neuen-Programm-Schal-l-k-und-Rauch-im-Roxy;art4329,927851

Schade dass es kein Politkabarett mehr in Ulm gibt.

Eigentlich ist der politische Zustand und deren Akteure unseres Landes nur mit viel Humor zu ertragen.

Ähnlich: Heute Show – https://startpage.com/do/search?q=YouTube+heute+show+

Oder die Anstalt: https://startpage.com/do/search?q=YouTube+die+anstalt

Es waren wohl IMMER AUSVERKAUFTE VORDTELLUNGEN!!!

21. April 2016, ULM (DE) – Die Gemeinwohl – Ökonomie – Felber

Wer?

christian felber - salzburg

Christian Felber (* 9. Dezember 1972 in Salzburg) ist ein österreichischer Autor und Referent zu Wirtschafts- und Gesellschaftsfragen.[1] Er ist Gründungsmitglied von Attac Österreich, Initiator des Projektes „Demokratische Bank“ (nunmehr Projekt „Bank für Gemeinwohl“) und Entwickler des alternativen Wirtschaftssystems „Gemeinwohl-Ökonomie“.[2]

Leben

Felber studierte in Wien und Madrid romanische Philologie und Spanisch als Hauptfächer sowie Politikwissenschaft, Psychologie und Soziologie als Nebenfächer. Er beendete sein Studium 1996 mit einem Magister in romanischer Philologie. Seitdem arbeitet er als freier Autor. Im Jahr 1998 erhielt er Arbeitsstipendien des Landes Salzburg und des Bundeskanzleramtes für Literatur. Christian Felber ist Mitbegründer (2000) von Attac in Österreich, bis 2003 war er im Vorstand und einer der Sprecher bis April 2014. Im Herbst 2008 wurde Christian Felber Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien.[3]

Seit 2004 ist Christian Felber nebenberuflich auch zeitgenössischer Tänzer, unter anderem 2005 beim Tanzsommer in Graz[4] sowie mit der Cie. Willi Dorner.[5]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Felber

Was?

Gerecht wirtschaften – Gemeinwohl-Ökonomie – Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft

Wo?
Haus der Begegnung, Grüner Hof 7, Ulm

Wann?
21.04.2016, 20:00 Uhr – 22:00 Uhr

Wieviel?

5,00/4,00€

Veranstalter?

In Zusammenarbeit mit der Aktion Hoffnung (Diozöse Augsburg),
dem Haus der Begegnung Ulm (Geschäftsführer: Pfarrer Dr. Michael Hauser),
der Katholische Erwachsenenbildung im Dekanat Ehingen-Ulm (ein gemeinnütziger, eingetragener Verein. Mitglieder sind die katholischen Kirchengemeinden, katholische Gruppen, Verbände und Bildungseinrichtungen)  und der Eine-Welt-Regionalpromotorin (Kirsten Tretter).

Links zum Thema:

http://www.christian-felber.at/vortraege.php
Flyer:

Keine bekannt.

Mehr zum Thema:

Gemeinwohl-Ökonomie

Gemeinsam mit einer Runde von mehreren Unternehmern und Unternehmerinnen entwickelte Felber das Modell der „Gemeinwohl-Ökonomie“, als Alternative zu kapitalistischer Marktwirtschaft und zentraler Planwirtschaft.

Nach Angaben des „Vereins zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie“ wird das Modell von 1.760 Betrieben (Ende Januar 2015), 60 „PolitikerInnnen“ und über 6.000 Privatpersonen[9] unterstützt.

Nach Felber zielt die Gemeinwohl-Ökonomie auf Folgendes:

„ECG’s aims are radical: it wants to bring about a comprehensive overhaul of our current economic system.“[10]

(„Ecogoods Ziele sind radikal: Es will eine umfassende Überarbeitung unseres gegenwärtigen Wirtschaftssystems erreichen.“)

Eine „Gemeinwohl-Bilanz“ nach den Richtlinien des „Vereins zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie“ erstellen mittlerweile ca. 200 Betriebe,[11] darunter z. B. die Sparda-Bank München,[12] die Sparkasse Dornbirn[13] und die Firma VAUDE.[14]

Vom Netzwerk ecogood.org konnte Ende 2014 eine eigene Bank gegründet werden;[15]

die Bewegung ist auf europäischer wie internationaler Ebene aktiv.

Kritik

Erhard Fürst, ehemaliger Chefökonom der österreichischen Industriellenvereinigung, sieht in der Gemeinwohl-Ökonomie einen „Wegweiser in Armut und Chaos“. Er nimmt an, dass bei einer Umsetzung in einem Land wie Österreich vergesellschaftete Banken, Versicherungen und Pensionskassen zusammenbrechen und Unternehmen massiv ins Ausland verlagert werden würden. Dann müssten alle Importe von Gütern und Dienstleistungen massiv gekürzt werden.[16] Der Unternehmer Mirko Kovats bezeichnet in einem Streitgespräch mit Felber das Modell der Gemeinwohl-Ökonomie als „weltfremd“.[17]

Kritisch gesehen werden Felbers Thesen auch vom Wirtschaftspublizisten Michael Hörl, der von einer „Gemeinwohl-Falle“ spricht.[18] Felber weist die Kritik zurück und kritisiert Unterstellungen und Diffamierungen durch Hörl.[19]

Der Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie hat am 10.3.2014 bezugnehmend auf 10 kritische Dokumente von WKO, Wirtschaftsbund & Julius-Raabstiftung ein 25-seitiges Dossier verfasst. https://www.ecogood.org/sites/default/files/dateien/press/replik_gwoe_kampagne_wk-wb-jrs_10-maerz-2014.pdf

Die Wirtschaftskammer Österreich hat am 27. August 2013 eine „umfassende und kritische Analyse“ mit dem Titel „Gemeinwohl-Ökonomie auf dem Prüfstand“ veröffentlicht. https://www.wko.at/Content.Node/Interessenvertretung/Standort-und-Innovation/Gesellschaftspolitik/Gemeinwohloekonomie_am_Pruefstand.html

Die Wirtschaftskammer Steiermark hat 2013 eine Broschüre zu den Themen Wachstumskritik und Gemeinwohl-Ökonomie verfasst.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Felber

Dr. Michael Roth – Eine Bürgerenergiegenossenschaft für Ulm?

Was?
Eine Bürgerenergiegenossenschaft für Ulm?
Energiegenossenschaften bieten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich vor Ort an Energie(ein­spar)projekten zu beteiligen, so ihren Beitrag zur Energiewende zu leisten und Mitspracherecht zu haben. Sie erhalten eine Rendite aufgrund des erzielten Gewinns, regionale Wirtschaftsstrukturen werden gestärkt, das Geld verbleibt in der Region. In jeder Hinsicht also eine nachhaltige Geldanlage.

Auch in Ulm gibt es großes Interesse an der Grün­dung einer Genossenschaft für Energiewendeprojekte. Über die Voraussetzungen für eine erfolg­reiche Gründung, erste Schritte und mögliche Projekte informiert Dr. Michael Roth, Gründungs­berater für Bürgerenergieprojekte beim Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband.

Wo?
VH (Volkshochschule, auch bekannt als: Einsteinhaus, Sophie-Scholl-Haus) Ulm, Club Orange, Kornhausplatz 5, Ulm

Wann?
13. Januar 2016 – 19.30 Uhr

Wer?
Referent:
Dr. Michael Roth, Gründungsberater für Bürgerenergieprojekte beim Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband

Veranstalter?

Die Veranstaltung wird unterstützt durch die LUBW (Landesanstalt für Umwelt, Naturschutz und Messungen Ba-Wü).

Petra Schmitz
Stadt Ulm – Agenda-Büro
Frauenstraße 19
89073 Ulm

Tel. 0731-161-1015
Fax 0731-161-1675

www.agenda21.ulm.de

Flyer:
unw-Mittwochsgespräche 2015-2016.pdf

Links zum Thema:
http://unw-ulm.ltg-ulm.de/sites/249.html

https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/359248/Gruendung_Energie_Genossenschaft_fesa.pdf

Der interkulturelle Garten lädt ein

www.interkulturellergarten-ulm.de

Neujahrstreffen im Garten: Sonntag, 17.1.2016, 15.00 Uhr

So können Sie uns, unsere Bewegung und unser gemeinsames Projekt IGU direkt kennenlernen und mit uns ins Gespräch kommen.

Mit einem kleinen Feuer, warmen Getränken und manchen Leckereien aus der Weihnachtsbäckerei werden wir der angesagten Kälte trotzen.

Wenn Sie hier etwas beisteuern möchten, dürfen Sie das gerne.

Sie können eine Wegbeschreibung zum Garten unter www.interkulturellergarten-ulm.de finden.

Ansonsten: Heidenheimerstraße bis zur RAN-Tankstelle hoch/runter, genau gegenüber beginnt der Weg „Safranberg“. Diesen Weg ca. 270 m durch bis Wendeplatte, dort schräg links hoch, nach 40 m Parkplatz, rechts durch das große Zinktor kommen Sie in den Garten.
Bus Linie 4 bis Steinhövelstraße, dann der Wegbeschreibung folgen.

Wir freuen uns auf Sie.
Im Namen der Gärtnerinnen und Gärtner.

Kontakt

Bürgeragentur ZEBRA e. V.
Zweig Interkultureller Garten Ulm

Bürgerhaus Mitte
Schaffnerstraße 17
89073 Ulm
Ansprechpartner für den Interkulturellen Garten Ulm
Eckhart Hauff
Telefon: 0731/ 380 666 2
e-mail: info@interkulturellergarten-ulm.de

Willy Wimmer in Ulm (leider schon vorbei)

… es gibt aber evtl. Ton/Video-Aufzeichnung, bitte dazu an Friedens-Mahnwache Ulm wenden.

Ist Europas Frieden in Gefahr?

Ukrainekrise, Russland, USA … und wir?

Vortrag und Gesprächsabend mit Willy Wimmer, Politiker der CDU, 33 Jahre im Bundestag, erster verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverteidigungsministerium. Von 1994 bis 2000 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Autor der Buchneuerscheinung „Wiederkehr der Hasardeure“

Nähere Infos hier: https://zeitgeist-online.de/1024-ist-europas-frieden-in-gefahr

Büchertisch vor Ort, persönliches Signierenlassen möglich.

Veranstalter sind Sven Melke (Friedensmahnwache Ulm) und Gisela Glück-Gross (Politischer Stammtisch 13 // Ulm).

Datum: Donnerstag, 28. Mai 2015, Beginn: 19:00 Uhr
Veranstaltungsort: Haus der Begegnung Ulm, Großer Saal, Grüner Hof 7, 89073 Ulm

Themenabend Regionalgeld am 13.5.2015 ! (auch schon vorbei)

Hallo liebe Stammtischler und politisch interessierte,

am 13.5. um 19.00 Uhr wird es einen Themenabend „Regionalgeld und Währungssysteme“ mit 2x Vorträgen und anschliessender Diskussion in den Ulmer Stuben geben.

Ein Vortrag wird von Herrn Hoffmann sein welcher uns den Donautaler vorstellt.

Die Vorträge werden vermutlich (ausser von der NSA) nicht aufgezeichnet.

Ich freue mich auf ihr Kommen.


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PARALLELVERANSTALTUNG (IMMER ALLES GLEICHZEITIG)

Am 13.05. um 18:00 Uhr findet an der Uni Ulm im H8 ein interaktiver Vortrag / Workshop mit dem Titel „geldfrei.er leben“ statt.

Als Workshopleiter ist Tobi Rosswog vom Aktionsnetzwerk living utopia eingeladen, der selbst seit zwei Jahren ohne Geld lebt.

Bei der Veranstaltung geht es eher darum die Gründe für Geldfreies-Leben zu besprechen, als darum eine Anleitung dafür zu geben.